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Verlinkungen aus der Bio

Hier findet ihr die aktuellen Themen, die wir auf Instagram bewerben und mehr Infos zu Impressum und Ansprechpartnern.

Wir freuen uns, euch unsere dritte Folge "Zukunftsmacher in Sachsen" präsentieren zu können! Diesmal ist Staatsminister Thomas Schmidt zu Besuch bei Malte Ziegenhagen im Projekt DIE FABRIK in Chemnitz. Die beiden reden über das mega Projekt in der Chemnitzer Innenstadt, die Kulturhauptstadt 2025, das Leben und Arbeiten von Morgen und noch viel mehr: Link zu YouTube

Fern der Heimat ist Richard Socher aus Dresden ein international gefragter und erfolgreicher KI-Pionier, der mit seinem Unternehmen you.com neue Wege in die Zukunft geht und findet. Die KI ist seine Welt. In den Technischen Sammlungen hat sich Staatsminister Thomas Schmidt mit ihm getroffen. Wir freuen uns sehr, euch aus diesem Gespräch drei Folgen präsentieren zu können!

Die entsprechende YouTube-Playlist haben wir euch hier verlinkt: Playlist Dort findet ihr auch nochmal die erste Folge der Reihe, in der Staatsminister Schmidt mit der Musikerin und Gründerin Kathryn Döhner über ihr Projekt "Kulturbahnhof Leisnig" spricht und es besucht.

Alle drei Folgen mit Richard Socher könnt ihr hier abrufen:
Folge 1
Folge 2
Folge 3

Oder schaut einfach direkt hier weiter:

Zukunftsmacher in Sachsen – Schmidt trifft Richard Socher (1)

Zukunftsmacher in Sachsen – Schmidt trifft Richard Socher (2)

Zukunftsmacher in Sachsen – Schmidt trifft Richard Socher (3)

Frischer Wind in unsere Städte: Leerstand oder vielleicht doch Leergut? In einem Fachforum zum Thema »Potenziale für Wohnen, Gewerbe und Kultur – Neue Netzwerke für eine kooperative Stadtentwicklung« haben wir mit Bürgermeistern, Kommunalvertreterinnen und kreativen Köpfen aus dem ländlichen Raum über die Nutzung von Leerstand nachdedacht.
 
Dabei muss das Rad gar nicht neu erfunden werden. Denn es gibt bereits eine ganze Reihe Initiativen, die Lösungen bereithalten. Wir haben uns sehr gefreut über den Input von:
 

  • Dezentrale Sachsen über die Belebung von Bausubstanz durch gemeinschaftliches Wohnen. Kontakt über dezentrale-sachsen.de
  • Denkmalnetz Sachsen zur Frage: Wie können denkmalgeschützte Leerstände wieder in Nutzung gebracht werden? Kontakt über denkmalnetzsachsen.de
  • Netzwerk Zukunftsorte über den Aufbau von nachhaltigen Begegnungs- und Wohnorten im ländlichen Raum in Brandenburg. Kontakt über zukunftsorte.land
  • KreativLandTransfer zusammen mit den Machern des Bahnhof Leisnig, die wieder Leben in den alten Bahnhof gebracht haben. Kontakt über kreativlandtransfer.de
  • Neulandgewinner e.V. über gelungene sächsische Projekte der Reaktivierung von alter Bausubstanz. Kontakt über neulandgewinner.de

 

Wer sich für ein Praktikum beim Landesamt für Geobasisinformation Sachsen interessiert, der findet auf der folgenden Seite weiterführende Infos:

Praktikum beim GeoSN

Vize-Kommissionspräsidentin Šuica stellt Papier zur Attraktivität europäischer Regionen für junge Talente und Fachkräfte vor

Heute (7. Februar 2023) lädt Staatsminister Thomas Schmidt in das Sachsen-Verbindungsbüro in Brüssel ein. Titel der Veranstaltung ist »Wie können Regionen für Talente attraktiv und lebenswert gemacht werden?«. Besonderer Gast ist die Vizepräsidentin der Kommission und Kommissarin für Demokratie und Demographie, Dubravka Šuica. Sie wird das Papier »Harnessing talent in Europe’s regions« vorstellen, in dem simul+ als Beste-Praxis-Beispiel für eine Plattform der regionalen Entwicklung genannt wird.

Das Papier wurde am 17. Januar 2023 als Mitteilung von der Europäischen Kommission veröffentlicht. Der Fokus liegt auf der demografischen Entwicklung in vielen europäischen Regionen und der Frage, wie man als Region attraktiv bleibt und sich behaupten kann, insbesondere im Hinblick auf die Fachkräftegewinnung. Der simul+InnovationHub sei, so das Papier, eine Plattform, die Wissen, Können und Ressourcen zusammenbringt und Herausforderungen des demografischen Wandels in den ländlichen Räumen in den Blick nimmt.

Staatsminister Thomas Schmidt nimmt dies zum Anlass und stellt dem Brüsseler Publikum simul+ als Beitrag zur innovationsgestützten Regionalentwicklung vor: »Ich unterstütze den Aufschlag der Kommission, die vom Bevölkerungsrückgang betroffenen europäischen Regionen attraktiv und lebenswert zu gestalten und freue mich sehr, dass unser simul+InnovationHub in Europa ein Vorzeigebeispiel ist. Unter dem Dach von simul+ kommen Menschen aus ganz Sachsen und darüber hinaus zusammen und entwickeln gemeinsam innovative Ideen für ihre Heimat. Darauf sind wir stolz und wollen zum Nachmachen anregen. Mein politisches Credo seit vielen Jahren ist es, die Menschen vor Ort einzubinden, denn sie wissen am besten, was gut für ihre Heimat ist. Sie an politischen Entscheidungsprozessen zu beteiligen, verbessert die Akzeptanz der unterschiedlichsten Akteure vor Ort, so unsere Erfahrung.«

Der simul+InnovationHub ist eine Plattform, die interessierte und engagierte Bürger mit Akteuren aus Forschung, Wirtschaft, Land und Kommunen zusammenbringt. simul+ bündelt Wissen, Kompetenzen und Ressourcen, um Projekte zu initiieren, die die Herausforderungen unserer Zeit wie Digitalisierung, Klimaschutz, den demografischen Wandel und die Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse in Stadt und Land angehen. Mit dem simul+Mitmachfonds hat simul+ ein wirksames Instrument: Der Wettbewerb vergibt Preisgelder für Ideen, die die ländlichen Regionen beleben und fördern. Hier können Bürger und Vereine vor Ort ganz konkret befähigt werden, sich an der Entwicklung der Region zu beteiligen.

Neben Vizepräsidentin Šuica wird auch der Europaabgeordnete und Vorsitzende des Agrarausschusses, Norbert Lins, teilnehmen und ein Grußwort über die Zukunft der ländlichen Räume halten. Weitere Teilnehmer sind Akteure aus Sachsen, aus Ostslawonien (Kroatien) und Mähren (Tschechien). Sie stellen lokale Lösungen vor und diskutieren, wie die Widerstandsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit ihrer vom demografischen Wandel betroffenen Region gestärkt werden kann.

Hintergrund:

Die EU-Kommission hat einen Mechanismus zur Talentförderung initiiert, um die Auswirkungen des demografischen Übergangs besser bewältigen zu können. Kernstück ist ein sogenannter Talent Booster Mechanism, der sich auf Regionen konzentriert, die einen starken Rückgang der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter in Kombination mit einem niedrigen und stagnierenden Anteil von Menschen mit einem Hochschulabschluss verzeichnen sowie Regionen mit einem erheblichen Abgang junger Menschen.

Der Mechanismus zur Talentförderung basiert auf acht Aktionen. Dazu gehören insbesondere zielgenaue Strategien und Projekte, die in Pilotregionen gefördert werden können sowie weiterhin maßgeschneiderte ortsbezogene Maßnahmen, die in die Talententwicklung investieren. Es sollen hoch qualifizierte Arbeitsplätze gefördert und damit die Chancen verbessert werden, Talente in den entsprechenden Regionen zu gewinnen und zu binden.

Sachsen hat mit dem simul+InnovationHub bereits im Vorfeld Lösungsansätze für die innovationsgestützte Regionalentwicklung vorangebracht. Die von Regionalentwicklungsminister Thomas Schmidt initiierte Plattform, die Bürger und Akteure aus Forschung, Wirtschaft, Land und Kommunen zusammenbringt, ruht auf drei Säulen: simul+Wissenstransfer, simul+Mitmachfonds, dem Wettbewerb um innovative Ideen und simul+Modellprojekte.

Die Mitteilung der Kommission kann auf Englisch hier abgerufen werden: harnessing-talent-regions_en.pdf (europa.eu) (simul+ findet sich auf Seite 11.)

Mehr Informationen zum simul+InnovationHub: https://www.simulplus.sachsen.de/

In der Ländlichen Neuordnung in Sachsen wird jeden Monat ein Projekt besonders hervorgehoben, das finden SIe dann immer hinter diesem Link!

Seit dem 1.1.2023 gibt es das neue Wohngeld! Das Wichtigste: Informieren Sie sich, ob Sie eventuell Wohngeld-berechtigt sind. Am einfachsten geht das mit dem (unverbindlichen) Wohngeld-Rechner des Bundes.

Beantragt werden kann das Wohngeld nur über Amt24.

Mehr Infos vom Bund gibt es hinter diesem Link des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen. Die wichtigsten Fragen und Antworten finden Sie außerdem auf unseren Info-Seiten.

Staatsminister Thomas Schmidt hat heute (12. Oktober 2022) mit seiner Stellungnahme zum Europäischen Chip-Gesetz (European Chips Act) im Europäischen Ausschuss der Regionen (AdR) breite Zustimmung erhalten. Der Minister ist im AdR Berichterstatter für den ECA. Heute hat er vor dem Plenum in Brüssel seine Stellungnahme vorgestellt. Sie wurde dort nach kurzer Beratung einstimmig beschlossen und wird nun der EU-Kommission zugeleitet.

Mit dem European Chips Act will die EU-Kommission die Halbleiterproduktion in Europa stark ausbauen, Abhängigkeiten in der Halbleiter-Wertschöpfungskette reduzieren und so die Versorgung der europäischen Industrie mit Chips langfristig sichern. Staatsminister Schmidt wurde bei seiner Stellungnahme unterstützt von Frank Bösenberg, Geschäftsführer von Silicon Saxony, der als Experte vom AdR bestellt wurde.

Als Berichterstatter für den AdR hatte Staatsminister Schmidt seit Februar 2022 zahlreiche Gespräche in Brüssel mit Abgeordneten des Europaparlaments, Vertretern der EU-Kommission sowie aus Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung geführt. Im April hatte eine Anhörung zum Thema stattgefunden. Die Mitglieder der AdR-Fachkommission für Wirtschaftspolitik (ECON) hatten sich zudem mit eigenen Beiträgen zum Fragenkatalog des Arbeitsdokumentes beteiligt und Schmidts Entwurf der Stellungnahme im Juli beschlossen.

Zuletzt hat Staatsminister Schmidt im September seine AdR-Kollegen in den niederländischen Provinzen Noord-Brabant und Overijssel besucht und sich die dortigen Halbleiter-Cluster angeschaut: »Dieser Besuch hat mir wieder gezeigt, wie wichtig das Thema Halbleiter ist. Es geht um die Sicherung der europäischen Industrieproduktion. Sie ist in immer mehr Bereichen auf Halbleiter angewiesen. Ohne Halbleiter keine Produktion. Das ist auch der Grund, warum alle Regionen in Europa vom Chip-Gesetz profitieren werden«, sagt Staatsminister Schmidt.

Die EU hat eine hervorragende Stellung in der Produktion von Materialien und Maschinen in der Halbleiter-Wertschöpfungskette und ist exzellent in der Forschung und im Design von Chips. In der Herstellung von Halbleitern ist die EU dagegen in den letzten Jahren zurückgefallen. Die Wirtschaft ist damit abhängiger von außereuropäischen Zulieferern geworden. Ziel ist es, die größten strategischen Abhängigkeiten in der Halbleiterproduktion, in den Zulieferketten sowie bei der Versorgung mit Rohstoffen und Vorprodukten zu verringern. Die Stellungnahme des AdR zum European Chips Act unterstützt das Vorhaben der EU-Kommission nachdrücklich.

»Der European Chips Act ist deshalb eine außerordentlich wichtige Initiative, die der Ausschuss der Regionen sehr unterstützt. Wir müssen in Europa unsere Stärken im Halbleiterbereich ausbauen und unsere Potenziale nutzen. Vor allem Forschung und Entwicklung neuer Technologien brauchen gezielte Förderung«, meint Staatsminister Schmidt zur Bedeutung des Kommissionsvorschlags. »Der Hauptnutzen des Europäischen Chip-Gesetzes ist eine sichere Versorgung der europäischen Industrie mit Halbleitern. Davon profitieren alle Regionen in Europa.«

Mit seiner Stellungnahme zum European Chips Act geht der AdR aber auch auf kritische Punkte ein und macht konkrete Änderungsvorschläge an die Kommission: »So wurde in vielen Gesprächen, die ich geführt habe, die Finanzausstattung des Chip-Gesetzes kritisiert. Dabei ist klargeworden, dass es mehr frisches Geld braucht, als die Kommission bisher vorsieht. Gleichzeitig dürfen die Programme, aus denen jetzt Fördermittel umgeleitet werden sollen, nicht geschwächt werden«, erklärt der Staatsminister. Beides lasse sich am besten mit einer Verankerung im nächsten Mehrjährigen Finanzrahmen (MFR) ab 2028 erreichen. Außerdem müsse die Förderung auch für Unternehmen zur Verfügung stehen, die für die Halbleiterproduktion unverzichtbar sind oder neuartige Vorprodukte bzw. Produktionsanlagen herstellen. So könne eine breitere Wirkung erzielt werden. Auch die Europäische Investitionsbank sollte Projekte mitfinanzieren, so Schmidt weiter.

Ein weiterer Schlüssel zum Erfolg des Chip-Gesetzes ist nach Ansicht des AdR die Aus- und Fortbildung von Fachkräften. Das gilt von der Forschung bis hin zur Produktion. Der AdR regt dazu die Gründung einer »Knowledge and Innovation Community (KIC) Halbleiter« und einer »Halbleiter-Akademie« nach dem Vorbild der »Batterie-Akademie« an. Darüber hinaus sollten kleine und mittlere Unternehmen Zugang zu neuen Pilotanlagen bekommen.

Kritisch sieht der AdR in seiner Stellungnahme vor allem die vorgesehenen Notfallinstrumente zur Krisenreaktion, mit denen der EU-Kommission Eingriffsmöglichkeiten eingeräumt werden sollen. Staatsminister Schmidt erläutert dazu: »Nahezu alle Fachleute meinen, dass das in der Praxis nicht funktionieren kann. Vor allem eine kurzfristige Umstellung der Produktion ist bei Halbleitern kaum oder gar nicht möglich. Sie verursacht hohe Kosten und braucht viel Zeit. Darum dürfen alle Maßnahmen, die Eingriffe in die Halbleiterproduktion bedeuten, nur ultima ratio sein. Ich habe die große Sorge, dass wir sonst Investoren abschrecken. Wir wollen aber das Gegenteil: neue Investoren in die EU holen.« Großes Potenzial sähe der AdR hingegen in einer gemeinsamen Beschaffung von Rohstoffen und Vorprodukten, um die Abhängigkeiten in internationalen Lieferketten zu reduzieren.

Der AdR geht mit seiner Stellungnahme zum Europäischen Chip-Gesetz voran: Im Europäischen Parlament sind sechs Ausschüsse mit der Gesetzesinitiative beteiligt. Mit einer abschließenden Beschlussfassung im Europäischen Parlament wird im Februar 2023 gerechnet. »Es ist ganz wichtig, dass Parlament und Rat sich jetzt schnell eine Meinung bilden und das Europäische Chip-Gesetz möglichst noch im ersten Quartal des nächsten Jahres beschlossen wird. Und dann muss die EU-Kommission zügig handeln und in die Umsetzung gehen, so Minister Schmidt abschließend.


Hintergrund:

Der Europäische Ausschuss der Regionen (AdR) mit Sitz in Brüssel ist die Versammlung der Regional- und Kommunalvertreter der Europäischen Union. Staatsminister Thomas Schmidt ist ordentliches Mitglied für Sachsen. Im Februar 2022 hatte die Fachkommission für Wirtschaftspolitik (ECON) des AdR Staatsminister Thomas Schmidt zu ihrem Berichterstatter für den Entwurf eines Europäischen Chip-Gesetzes bestellt. Die Europäische Kommission hört den AdR bei europäischen Rechtsetzungsverfahren in den für die lokalen und regionalen Gebietskörperschaften unmittelbar relevanten Politikbereichen an, so auch beim European Chips Act.

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